Die Kirche ist spätromanischen Ursprungs und erfuhr 1734 eine Veränderung zur barocken Kirche, wobei der Turm mit quadratischem Grundriss der Kirche im Westen
vorgesetzt wurde. Er gehörte zu den Geländepunkten im Gebiet: Schloss und Nicolaikirche in Zerbst, Schloss Friederikenberg (in der Nähe von Tochheim, nur noch das Eingangsportal der ehemaligen Hauptzufahrterhalten) und der Zwiebelturm der Kirche zu Hohenlepte.
Der Turm war im Laufe der Jahre so baufällig geworden, dass der Einsturz drohte. Der im Mai 2000 gegründete Förderkreis Kirche Hohenlepte e.V. setzt sich für den Erhalt des Kirchturmes ein, dessen Sanierung im Dezember 2001 beendet wurde. Finanzielle Unterstützung erhielt die Kirchengemeinde durch die Lotto-Toto GmbH, die Gemeinde Hohenleple, die Landeskirche Anhalts in Dessau, die Parochie Niederlepte. Hohenlepte, Nutha und durch weitere Sponsoren.
Der Feldsteinbau, bestehend aus Schiff und eingezogenem Chor, erlitt 1945 durch Beschuss starke Zerstörungen. Seit 1976 wird der Chorraum für Gottesdienste genutzt.
Sanierung 2001
Der Bischof von Brandenburg bestätigt 1213 die Gründung eines Hospitals zu Ankuhn vor Zerbst. Einkünfte bezieht das Hospital unter anderem aus dem Dorf Lebethowe.
Kontakt: Pfarramt St. Bartholomäi Zerbst, Schloßfreiheit 3, 39261 Zerbst, Pfarrer Michael Blaszcyk, Tel. 03923/785966, st.bartholo.zerbst@web.de


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