Stiftung Entschlossene Kirchen c/o Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Stiftung zur Erhaltung der Dorfkirchen im Kirchenkreis Zerbst
Koblenzer Straße 75
53117 Bonn
Telefon 0228-3906 3980, vor Ort: 039248-926 20

Stiftung zum Erhalt der Dorfkirchen im Kirchenkreis Zerbst

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Bonitz - St. Petrikirche

Geschichte

Die Kirche wurde 1882 neu im neoromanischen Stil erbaut und verfügt über hohe Rundbogenfenster. Die Einrichtung stammt aus dieser Zeit. Erwähnenswert sind die in den sechs Feldern bemalte Kanzel, eine achteckige Taufe und eine Orgelempore mit Sprüchen in den Brüstungsfeldern. Die Orgel ist ein Werk des Zörbiger Orgelbauers Rühlmann. Die Bronzeglocke von 1673 ist eine Arbeit der Gießerfamilie Koch.

Besonderheiten

Der Turm der Kirche hat die Form eines Kreuzes, die Kanzel ist bemalt und die Orgel mit Sprüchen versehen.

Zustand

Das Dach wurde neu gedeckt. Die Treppe und die Schallluken könnten erneuert werden.

Ortsgeschichte

1331 erscheint ein Petrus Bonitz in einer Urkunde, 1341 wird das Dorf Bonytz urkundlich erwähnt und zwar statten die Fürsten Albrecht II. und Waldemar II. den Altar des hl. Livinius in der Nikolaikirche zu Zerbst mit Einkünften aus dem Orte aus. 1363 erhielt das Zerbster Nonnenkoster Einkünfte aus Bonitz durch Fürst Waldemar. Das Dorf, das früher mit Bone Filiale von Luso war, ist jetzt Filiale von Bone. 

Veranstaltungen

Es finden gelegentlich Gottesdienste statt. 

Kontakt

Familie Markmann, Grüne Straße 18, Telefon 03923 / 781 631 

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St. Petrikirche Bonitz 
Ort:
Bonitz
Kirchweihe:
1882 
Baustil:
Neoromanik 
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St. Petrikirche Bonitz 

Lage von Bonitz innerhalb des Kirchenkreises Zerbst.
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