Das Rundbogenportal auf der Westseite wurde nachträglich verkleinert, die Fenster im Barock vergrößert. Bereits 1867 erfolgte eine Restaurierung der Kirche, wobei die südliche Rundbogentür und eventuell zu diesem Zeitpunkt auch die Priesterpforte zugemauert wurden.
Die halbkreisförmige Apsis besitzt ein Fenster, das Dach ist einem Priependach nachempfunden (Mönchen-Nonne-Ziegel). Den Kornleuchter über dem Altar schenkte die Familie Bergholz der Kirche 1910. Die Bronzeglocke stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert ist eine vollständige Anlage mit Schiff, eingezogenem quadratischem Chor und Apsis. Auf dem Westteil des Schiffes sitzt ein kleiner Fachwerkreiter mit Zeltdach.
Die Kirche wurde wie sehr viele Kirchen im Landkreis nach 1990 renoviert.
Dorf und Kirche werden 1214 urkundlich als Drubene erwähnt (vgl. Bornum).
Pfarrer Thomas Meyer, Pfarramt St. Nicolai & St.Trinitatis Zerbst, Telefon 03923/ 66 90 30, E-Mail: pfarramtzerbst@gmx.de

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