Stiftung Entschlossene Kirchen c/o Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Stiftung zur Erhaltung der Dorfkirchen im Kirchenkreis Zerbst
Koblenzer Straße 75
53117 Bonn
Telefon 0228-3906 3980, vor Ort: 039248-926 20

Stiftung zum Erhalt der Dorfkirchen im Kirchenkreis Zerbst

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Wertlau - Pfarrkirche

Geschichte

1273 schenkten die Herren von Barby die Kirche mit den Filialen dem Ankuhner Zisterzienserinnenkloster. Ende des 19. Jahrhunderts brach der Triumphbogen weg, ein langes Altarhaus wurde angebaut, auch die Fenster sind nicht mehr die romanischen, allerdings sind letztere noch erkennbar.

Die gesamte Innenausstattung stammt aus dem Ende des 19. Jh. die Orgel wurde von der Firma Hoff aus Dessau 1855 gebaut - sie ist leider nicht mehr spielbar. Die Bronzeglocke im Westgiebel stammt aus dem Jahr 1886 und wurde in der Gießerei Ulrich, Apolda gefertigt.

Besonderheiten

Die Kirche ist eines der ältesten Gotteshäuser im Kirchenkreis Zerbst, sie war immer turmlos.

Zustand

Die Kirche ist insgesamt in einem befriedigenden Zustand, in den letzten Jahren konnten einige notwendige Reparaturarbeiten (Dach, Elektrik) gemacht werden, aber es bleibt viel zu tun. Insgesamt ist die Kirche für die kleine Wertlauer Gemeinde zu groß.

Ortsgeschichte

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Veranstaltungen

Monatlich findet Gottesdienst statt. 

Kontakt

Schlüssel bei Pfr. Michael Blaszcyk, Zerbst, Telefon 03923-78 21 91, vor Ort bei Familie Bruchmüller, 39264 Wertlau, Querstr. 11 oder bei Familie Pietruska, Querstraße. 

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Pfarrkirche Wertlau 
Ort:
Wertlau
Kirchweihe:
um 1200 
Baustil:
Romanik 
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Pfarrkirche Wertlau 

Lage von Wertlau innerhalb des Kirchenkreises Zerbst.
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