1273 schenkten die Herren von Barby die Kirche mit den Filialen dem Ankuhner Zisterzienserinnenkloster. Ende des 19. Jahrhunderts brach der Triumphbogen weg, ein langes Altarhaus wurde angebaut, auch die Fenster sind nicht mehr die romanischen, allerdings sind letztere noch erkennbar.
Die gesamte Innenausstattung stammt aus dem Ende des 19. Jh. die Orgel wurde von der Firma Hoff aus Dessau 1855 gebaut - sie ist leider nicht mehr spielbar. Die Bronzeglocke im Westgiebel stammt aus dem Jahr 1886 und wurde in der Gießerei Ulrich, Apolda gefertigt.
Die Kirche ist eines der ältesten Gotteshäuser im Kirchenkreis Zerbst, sie war immer turmlos.
Die Kirche ist insgesamt in einem befriedigenden Zustand, in den letzten Jahren konnten einige notwendige Reparaturarbeiten (Dach, Elektrik) gemacht werden, aber es bleibt viel zu tun. Insgesamt ist die Kirche für die kleine Wertlauer Gemeinde zu groß.
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Monatlich findet Gottesdienst statt.
Schlüssel bei Pfr. Michael Blaszcyk, Zerbst, Telefon 03923-78 21 91, vor Ort bei Familie Bruchmüller, 39264 Wertlau, Querstr. 11 oder bei Familie Pietruska, Querstraße.


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